CAD-Viewer & Druckbarkeitsprüfung im Browser
Kunden oder Kollegen laden STL, STEP, OBJ oder 3MF hoch; das Tool zeigt das Modell, prüft Geschlossenheit, Wandstärken, Überhänge und Maße – sofort, ohne Installation.
BRANCHE 04 · MASCHINENBAU, KONSTRUKTION & 3D-DRUCK
Sieben Jahre habe ich in der additiven Fertigung Kunden beraten, Bauteile für den 3D-Druck qualifiziert und CAD-/Mesh-Daten aufbereitet. Heute baue ich die Werkzeuge, die damals gefehlt haben: CAD-Tools im Browser für Datenprüfung, Reparatur und Kalkulation – und KI-Automatisierung für Anfragen, Zeichnungen und Angebote. Für Maschinenbau, 3D-Druck-Dienstleister und Konstruktionsabteilungen, aus Hamburg, deutschlandweit.
Große CAD-Systeme sind für Konstruktion gemacht, nicht für die Abläufe drumherum. Eingehende STL-, STEP- oder OBJ-Dateien müssen geprüft, repariert, orientiert und kalkuliert werden; Wandstärken, Überhänge, Volumen und Bauraum entscheiden über Druckbarkeit und Preis. Anfragen kommen mit Zeichnungs-PDFs, aus denen Toleranzen und Stückzahlen von Hand übertragen werden. Jede Anfrage kostet eine halbe Stunde Fachkraft-Zeit – bevor klar ist, ob sie sich lohnt.
Kunden oder Kollegen laden STL, STEP, OBJ oder 3MF hoch; das Tool zeigt das Modell, prüft Geschlossenheit, Wandstärken, Überhänge und Maße – sofort, ohne Installation.
Löcher schließen, doppelte Flächen entfernen, Einheiten korrigieren, Formate konvertieren – automatisiert, protokolliert und für jede Datei gleich.
Volumen, Material, Bauraum, Stützstrukturen und Nachbearbeitung fließen in Ihre Preislogik; das Angebot entsteht als PDF oder direkt im ERP – für Einzelteile und Baugruppen.
Aus Zeichnungs-PDFs und Anfrage-Mails werden Toleranzen, Werkstoff, Stückzahl und Liefertermin extrahiert und strukturiert ins System übernommen – zur Prüfung, nicht blind.
Welche Teile aus dem Bestand eignen sich für additive Fertigung? Ein Tool bewertet Geometrie, Stückzahl und Kosten und liefert eine priorisierte Liste – Grundlage für die Umstellung von konventionell auf additiv.
Datenblätter, Angebotstexte und Übersetzungen entstehen aus Konstruktionsdaten; ein Kundenportal mit Upload, Sofortprüfung und Bestellung bildet das digitale Ersatzteillager.
Für ein 3D-Planungstool wurde die komplette Angebotskette automatisiert: Positionen, Mengen und Flächen werden aus der Planung gezogen, nach einer Mischkalkulation berechnet und als PDF-Angebot ausgegeben. Derselbe Ansatz überträgt sich direkt auf Bauteil-Kalkulationen im 3D-Druck – die Geometrie liefert die Zahlen, das Tool das Angebot.
Projekt mit Angebots-Infografik ansehen →
Die Tools laufen im Browser (Three.js/WebGL oder Unity WebGL) mit eigenem Backend in Python oder C# für die Geometrieverarbeitung (trimesh, Open3D, OpenCascade, Blender-Automatisierung). Preislogik, Materialien und Maschinenparameter werden hinterlegt, Ergebnisse an ERP oder CRM übergeben. Sprachmodelle lesen Zeichnungen und Anfragen aus, AI-Coding-Agenten beschleunigen die Entwicklung. Ihre CAD-Daten bleiben auf Ihrem Server. Einstieg über meine Pakete: kostenloses Erstgespräch, Automatisierungs-Sprint für ein Tool in vier Wochen, Umsetzungsbegleitung für die komplette Anfrage-Angebots-Kette.
Ja. Die Anwendung läuft auf Ihrem Server oder einem deutschen Hosting Ihrer Wahl. Es gehen keine Modelle an Dritte oder Cloud-KI-Dienste, sofern Sie das nicht ausdrücklich wünschen.
STL, OBJ, 3MF, PLY und glTF direkt; STEP, IGES und weitere CAD-Formate über eine Konvertierungsstufe im Backend.
Genau das ist der Kern: Ihre Preislogik – Volumen, Bauraum, Material, Nachbearbeitung, Staffelpreise, Rüstkosten – wird eins zu eins hinterlegt und liefert Angebote als PDF oder direkt ins ERP.
Nein. Die KI-Beratung ist in Hamburg zu Hause, Entwicklung und Einführung laufen remote deutschlandweit – Vor-Ort-Workshops in Hamburg, Braunschweig und Norddeutschland.
Schicken Sie mir eine Beispiel-Datei und zwei Sätze zum Prozess. Ich sage ehrlich, ob sich ein eigenes Tool lohnt – und was es kostet.