Interaktive Installationen
Besucher werden per Kamera, Tiefensensor, Mikrofon oder Taster erkannt; Visuals, Licht und Ton reagieren in Echtzeit – umgesetzt in Unity, mit KI für Gesten-, Bild- und Sprachverarbeitung.
BRANCHE 05 · MEDIENTECHNIK, MESSEBAU, MUSEEN & SHOWROOMS
Messebauer, Medientechnik-Anbieter, Museen, Ausstellungen und Showrooms haben die Hardware – Kameras, Sensoren, Projektoren, Licht, Ton. Was fehlt, ist die Software dazwischen: eine Steuerung, die Geräte verbindet, auf Besucher reagiert, Aufnahmen automatisch verarbeitet und vom Personal vor Ort bedient werden kann. Ich plane die Medientechnik mit und programmiere sie – in Python für Steuerung, in Unity für Echtzeit-Visuals, mit KI, wo sie echten Mehrwert bringt.
Standardlösungen decken meist nur einen Teil ab, Agenturen liefern Einzelstücke ohne Wartbarkeit – und beim ersten Ausfall auf der Messe oder im Museum kann niemand die Installation anfassen. Aufnahme-Stationen produzieren Material, das manuell sortiert und verschickt werden muss. Exponate erklären sich nur auf Schildern, Besucherströme werden geschätzt statt gemessen. Interaktion, Automatisierung und Betrieb sind Softwarefragen – nicht Hardwarefragen.
Besucher werden per Kamera, Tiefensensor, Mikrofon oder Taster erkannt; Visuals, Licht und Ton reagieren in Echtzeit – umgesetzt in Unity, mit KI für Gesten-, Bild- und Sprachverarbeitung.
Foto-, Video- und Audio-Aufnahmen werden per Software ausgelöst, geschnitten, mit Overlays versehen und an Gäste oder ins Archiv ausgeliefert – vom Foto-Booth bis zur Interview-Station.
Zeitpläne, Szenen und Sensorlogik zentral gesteuert: DMX/Art-Net für Licht, OSC und MIDI für Ton, MQTT und GPIO für Sensorik, Netzwerksteuerung für Projektoren und Player – mit Oberfläche fürs Personal, Watchdog und Fernzugriff.
Ein Exponat oder Produkt beantwortet Fragen per Sprache oder Tablet – aus kuratierten Inhalten, mehrsprachig, mit Verweis auf Quelle und Nachbarexponat. Kein Schild, sondern ein Gespräch.
Verweildauer, Laufwege und Interaktionen werden anonym erfasst und als Dashboard aufbereitet – ohne Gesichtserkennung, ohne Personenbezug – als Grundlage für Ausstellungsdesign und Messe-Nachbereitung.
Eigene Instrumente, Effekte, Klanginstallationen und generative Soundscapes als Plugin oder Standalone – etwa ein VST3-Synthesizer, der als echtes Instrument in Ableton und anderen DAWs läuft.
Gesucht war ein bestimmter Synth-Klang, der sich frei weiterformen lässt. Statt eines Samples entstand ein eigenständiges VST3-Instrument mit Signalkette aus Source, Movement, Character, Envelope und Space – entwickelt mit GitHub Copilot, lauffähig in Ableton Live und anderen DAWs. Dieselbe Herangehensweise gilt für Klanginstallationen und Audiosteuerung im Raum.
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Steuerung und Gerätekommunikation in Python (OSC, MIDI, DMX/Art-Net, MQTT, OpenCV, FFmpeg), Echtzeit-Visuals in Unity und C#, Audio-Software in C++/JUCE. KI ergänzt Personen- und Gestenerkennung, Sprachsteuerung, generative Visuals und automatische Medienaufbereitung. Datenschutz – Einwilligung, lokale Verarbeitung, Löschfristen – ist Teil des Konzepts. Alles wird dokumentiert und so übergeben, dass Ihr Team die Installation selbst betreibt; optional übernehme ich Betrieb und Monitoring. Einstieg über meine Pakete.
Ich plane die Medientechnik mit – Sensorik, Kameras, Licht, Ton, Projektion, Rechner – und stimme die Beschaffung mit Ihnen oder Ihrem Technikpartner ab. Der Fokus liegt auf Software und Zusammenspiel der Komponenten.
Steuerungssoftware wird mit Watchdog, Autostart und Fernzugriff ausgestattet; Logs und Monitoring sind Teil der Übergabe. Optional übernehme ich Betrieb und Wartung nach individueller Vereinbarung.
Ja. Aufnahme-Setups werden mit Einwilligung, lokaler Verarbeitung, Löschfristen und ohne Cloud-Upload geplant, sofern nicht ausdrücklich gewünscht. Besucheranalyse erfolgt ohne Gesichtserkennung und Personenbezug.
Die KI-Beratung ist in Hamburg zu Hause; Installationen setze ich vor Ort in Hamburg, Braunschweig und Norddeutschland um, Softwareentwicklung und Fernwartung laufen deutschlandweit.
Beschreiben Sie kurz Ort, Zielgruppe und Idee. Ich sage ehrlich, welche Technik und Software nötig sind – und was sie kosten.